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gebunden Der Autor räumt mit dem Vorurteil auf, dass Mozarts Kompositionen nichts mit
seiner Person zu tun hätten. Diese Fehleinschätzung konnte nur dadurch
entstehen, dass man den Zusammenhang zwischen Schöpfer und Schöpfung auf der
Ebene des bewussten Kalküls suchte. Doch dort ist er nicht zu finden. Erst
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Details für „Mozart Eine musikpsychoanalytische Studie“
gebunden Der Autor räumt mit dem Vorurteil auf, dass Mozarts Kompositionen nichts mit
seiner Person zu tun hätten. Diese Fehleinschätzung konnte nur dadurch
entstehen, dass man den Zusammenhang zwischen Schöpfer und Schöpfung auf der
Ebene des bewussten Kalküls suchte. Doch dort ist er nicht zu finden. Erst
ein Abstieg in tiefere Schichten von Komponist und Werk lässt erkennen, wo
Mozarts Musik von ihrem Schöpfer spricht. Der Autor macht Ernst mit Robert
Schumanns Ausspruch: Wir würden schreckliche Dinge erfahren, würden wir bei
allen Werken bis auf den Grund ihrer Entstehung sehen können. Oberhoff wagt
in seiner Mozartmonografie einen Abstieg in jene inneren Räume von Person und
Werk, die bislang noch niemand betreten hat.
| Besetzung: | Musikbücher, Musikwissenschaft |
| Erscheinungsjahr: | 2008 |
| Schwierigkeit: | 0 |






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