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Athalia HWV52 fr Soli und Orchester

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Klavierauszug Das Oratorium „Athalia“ erzählt die alttestamentliche Geschichte von der Königin und Baalsanbeterin Athalia. Händel komponierte es 1733 für Oxford, wo es im gleichen Jahr im Rahmen der Feierlichkeiten zur Verleihung akademischer Würden erstmals aufgeführt wurde. Der große Erfolg dieser Aufführung wird allgemein als Grund für eine verstärkte Hinwendung Händels zur Gattung des Oratoriums gesehen. Wie so häufig setzte Händel auch hier den Kompositionsprozess nach der Erstaufführung fort. So fügte er etwa in der Fassung für die Londoner Aufführung von 1735 Stücke in italienischer Sprache für den italienischen Sänger Carestini in der Rolle des Joad ein und ließ das Werk mit einem Orgelkonzert enden. Für die Aufführung von 1756 griff er besonders im dritten Teil auf andere eigene Werke zurück. Umgekehrt bildeten große Teile der Musik zu Athalia die Basis für andere Werke Händels, etwa „Parnasso in festa“ sowie für das „Wedding Anthem“ .

Der Klavierauszug von Andreas Köhs nach dem Urtext der „Hallischen Händel-Ausgabe“ bietet neben der Hauptfassung von 1733 in einem Anhang auch die Fassungen von 1735 und 1756 sowie den Entwurf einer geplanten Fassung von 1743, deren Aufführung aber nicht zustande kam.

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Klavierauszug Das Oratorium „Athalia“ erzählt die alttestamentliche Geschichte von der Königin und Baalsanbeterin Athalia. Händel komponierte es 1733 für Oxford, wo es im gleichen Jahr im Rahmen der Feierlichkeiten zur Verleihung akademischer Würden erstmals aufgeführt wurde. Der große Erfolg dieser Aufführung wird allgemein als Grund für eine verstärkte Hinwendung Händels zur Gattung des Oratoriums gesehen. Wie so häufig setzte Händel auch hier den Kompositionsprozess nach der Erstaufführung fort. So fügte er etwa in der Fassung für die Londoner Aufführung von 1735 Stücke in italienischer Sprache für den italienischen Sänger Carestini in der Rolle des Joad ein und ließ das Werk mit einem Orgelkonzert enden. Für die Aufführung von 1756 griff er besonders im dritten Teil auf andere eigene Werke zurück. Umgekehrt bildeten große Teile der Musik zu Athalia die Basis für andere Werke Händels, etwa „Parnasso in festa“ sowie für das „Wedding Anthem“ .

Der Klavierauszug von Andreas Köhs nach dem Urtext der „Hallischen Händel-Ausgabe“ bietet neben der Hauptfassung von 1733 in einem Anhang auch die Fassungen von 1735 und 1756 sowie den Entwurf einer geplanten Fassung von 1743, deren Aufführung aber nicht zustande kam.

Besetzung: Chormusik, gemischter Chor, Gemischter Chor mit Begleitung geistlich, mit begleitung geistlich einzeln
Erscheinungsjahr: 2008
Schwierigkeit: 0
Seitenanzahl: 409

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